LTO: Werbung für Schwangerschaftsabbrüche – strafbar oder nicht?

Gestern hat der Bundestag in erster Lesung über die Änderung des § 219a StGB beraten, der die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellt. Auslöser war der Fall einer Gießener Ärztin, die zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt wurde, weil sie auf ihrer Internetseite darauf hinweist, dass sie solche Eingriffe vornimmt. Die Frage ist nun: Soll man §219a StGB ganz abschaffen, ändern oder so lassen, wie er ist.

„Ganz, garnicht oder ein bißchen“ – LTO vom 23. Februar 2018